Wer von euch hat diesen Moment nicht schon erlebt. Ihr kommt in eine Halle, der Zuspieler* spielt einen Ball und ihr denkt: „Wow, tolle Hände!“.

Von Justin Wolff, Bundesstützpunkttrainer in Münster

Doch wie bekomme ich bzw. mein Athlet solch „tolle Hände“? Ich durfte letzten Sommer eine Woche bei Stelian Moculescu bei der B-Nationalmannschaft der Männer hospitieren, dem bekanntlich nachgesagt wird, ein sehr guter Zuspieltrainer zu sein. Also war natürlich eine meiner ersten Fragen, wie er das Zuspiel beibringt und worauf es seiner Meinung nach ankommt. „Das Zuspiel sollte sich natürlich anfühlen und danach aussehen“, war der erste Teil seiner Antwort, wonach noch Technikeinzelheiten folgten. Aber gerade diese erste Aussage fand ich extrem interessant, da die Zuspieltechnik womöglich das am meisten diskutierte Thema unter Trainern ist.

Das Zuspiel sollte sich natürlich anfühlen und danach aussehen.

Stelian Moculesco

Jeder Zuspieler bringt andere Voraussetzungen mit: Körpergröße, Handgröße, Finger- und Armlänge, Kraftfähigkeit in Armen und Händen oder auch Spielwitz. Dementsprechend ist das „natürliche“ Zuspiel individuell unterschiedlich und sollte meiner Meinung nach auch so trainiert werden. Ohne Frage gibt es physikalische, biomechanische und anatomische Gesetzmäßigkeiten, die berücksichtigt werden sollten, um ein erfolgreiches Zuspiel zu erlernen. Und genau da setzt dieser Artikel an, ich werde euch meine bisherigen Beobachtungen und Erfahrungen im Zuspieltraining nahebringen, weiß aber auch, dass dies bestimmt nicht das Wundermittel darstellt. Deswegen würde ich mich über einen offenen Austausch, eure Erfahrungen und Vorstellungen, sowie Ideen und Feedback sehr freuen.

Foto: Detlef Gottwald

Technikmerkmale

Wenn mich jemand fragt, welches Technikelement des Zuspiels das Wichtigste ist, dann antworte ich stets mit „die Position zum Ball“. Schließlich nützen mir eine optimale Ausrichtung oder eine hervorragende Fingertechnik nichts, wenn der Ball beispielsweise vor der Brust gespielt wird und damit Abspieloptionen verloren gehen oder ich leicht zu lesen bin.

1. Position zum Ball

Die Position zum Ball oder das Körper-Ball-Verhältnis ist für mich die Grundlage eines erfolgreichen Zuspiels. Aber wie sieht diese optimale Position aus und warum ist das meiner Einschätzung nach die optimale Position?

Key-Points:
Wenn ihr von der Seite auf den Zuspieler schaut, sollte sich der Ball oberhalb der Stirn befinden und der Körper, in leichter Schritt-Grätsch-Stellung mit rechtem Bein vorne, darunter.

Abb. 1: Körper-Ball-Verhältnis

Diese Position ermöglicht es dem Zuspieler, ausschließlich über die Arm-, Hand- und Fingerbewegung in alle Richtungen nach vorne/hinten oben zu beschleunigen (Abbildung 1). Egal ob hoher Pass zur Position 4, Tempopass zur Position 4, 2m-Schuss, Aufsteiger mit dem Schnellangreifer oder Pass über Kopf. Wie genau der Zuspieler den Ball dann beschleunigt, wird weiter unten im Kapitel „Arm-, Hand- und Fingerbewegung“ beschrieben. Auch erschwert diese Position zum Ball den gegnerischen Blockspielern das Lesen des Zuspiels, da der Ball sich neutral oberhalb des Kopfes befindet und somit wenig Beschleunigungsstrecke der Arme bis zum Abspielpunkt des Balles nach allen Positionen benötigt wird.

Grundvoraussetzung, um diese Zuspielposition einzunehmen, ist eine saubere und schnelle Beinarbeit, sowie frühes Hochnehmen der Hände. Die Fußstellung „rechts vorne“ bringt mehrere Vorteile mit sich. So öffnet der Zuspieler automatisch seinen Oberkörper ein wenig in Richtung Annahmespieler und schafft sich so einfachere Beobachtung (kein Schulterblick notwendig), eine Überdrehung in Richtung Netzkante wird vermieden, die Schritt-Grätsch-Stellung sorgt für einen sichereren Stand im Vergleich zu parallelen Füßen (gilt natürlich auch für „links vorne“) und das linke Bein kann als Schwungbein fungieren, um bei zeitlicher Not weiterhin eine gute Ausrichtung zum Ziel zu ermöglichen. Befindet sich der Zuspieler nicht optimal unter dem Ball, so müssen Hilfs- oder Ausgleichbewegungen wie ein tieferes Beugen der Knie oder eben das Nutzen des linken Schwungbeines stattfinden, um die hohe Ballposition und optimale Ausrichtung zu gewährleisten. Nimmt der Zuspieler die Hände erst sehr spät hoch, so entsteht eine schlechte Impulsübertragung auf den Ball. Oft kommt es dann zu einer „Pumpbewegung“ von unten (Abb. 2), wodurch der Ball zwar hoch in die gewünschte Richtung fliegt, aber kaum horizontale Beschleunigung vorherrscht. Der Zuspieler ist also wieder leicht zu lesen, da bei einer tiefen Handhaltung kein erstes Tempo (zeitliches Dilemma im Aufsteiger und hohe Flugkurve beim 2m-Schuss) oder ein verdeckter Pass nach Position 2 mehr möglich ist (Zuspieler muss seinen Kopf und Oberkörper nach hinten beugen, um die Flugbahn des Balles frei zu machen).

Abb. 2: Flugkurven des Balles in Abhängigkeit des Körper-Ball-Verhältnis

Foto: Detlef Gottwald
2. Arm-, Hand- und Fingerbewegung

Gelingt es dem Zuspieler sich stets in ein optimales Körper-Ball-Verhältnis zu bringen, liegt mein nächster Fokus auf der Bewegung der oberen Extremitäten. Die Arme sind ganz leicht gebeugt (Ellenbogen auf Stirnhöhe), Hände in gerader Verlängerung der Unterarme und Daumen und Zeigefinger formen ein Dreieck mit gut 10cm Abstand.

Tipp: Formt das Fingerdreieck vor euch auf dem Tisch, kontrolliert ein gerades Handgelenk ohne Knick und nehmt die Arme einfach nach oben über den Kopf. Aus der Ego-Perspektive sollten so nur noch die Fingernägel von Daumen, Zeige- und Mittelfinger erkennbar sein.

So verschafft ihr eurem Zuspieler eine natürliche Handhaltung, die der Beschleunigung des Balles zugutekommt. Doch wie wird nun beschleunigt? Folgendes gilt für einen Pass nach vorne:

Aufgrund der hohen Armhaltung oberhalb der Stirn und der nur leicht gebeugten Ellenbogen, fällt die Streckung der Arme sehr gering aus. Meine Zuspieler sollen ihre Daumen und Zeigefinger nach oben innen zum Ziel rotieren, was anatomisch automatisch zu einer Außenrotation und Streckung im Ellenbogen führt. In der Endposition nach Abspiel des Balles sind der Daumen und Zeigefinger am weitesten nach vorne rotiert und dem Ziel nun am Nächsten. Die Richtung bzw. der Winkel der Innenrotation der Finger (Pronation im Unterarm) bestimmt auch die Flugkurve des zugespielten Balles. So rotieren die Finger für einen 2m-Schuss fast horizontal, für einen Pass nach Position 4 ungefähr 45 Grad nach oben in Relation zur Horizontalen (Abbildung 3). Worauf unbedingt geachtet werden sollte, ist das Nachführen der Arme und Hände nach Abspiel des Balles ins Ziel. Biomechanisch betrachtet findet eine Impulsübertragung der Arm-, Hand- und Fingergeschwindigkeit und -richtung auf den Ball statt. Dadurch nimmt der Ball die optimale Abspielrichtung an, sofern die Teilimpulse aus Arm, Hand und Fingern in die gleiche Richtung zeigen. Unweigerlich wird der Ball beispielsweise vorwärts rotieren und „früh sterben“, wenn die Arme sich zwar ins Ziel strecken, die Hände und Finger allerdings nach vorne abklappen.

Die Rotationsbewegung startet erst mit Kontakt des Balles, wodurch der Ball sich etwas länger an den Fingern befindet, aber auch mit deutlich mehr Kraft beschleunigt werden kann. Meine Beobachtung ist, dass der Ball eigentlich nur mit Mittel- und Zeigefinger sowie Daumen gespielt wird. Der Ring- und kleine Finger haben keinen Ballkontakt in der Rotationstechnik. Um die Rotation und die Beschleunigung zu trainieren, habe ich am belgischen Stützpunkt eine tolle Übung bzw. Überkorrektur gesehen, die ich euch unten als „belgischen Zeigefinger“ beschrieben habe.

Mithilfe der Rotationskräfte haben wir am Bundesstützpunkt Münster tolle Erfolge in Form von Zuspielweite, -geschwindigkeit, -druck und Ballflugkurven erzielt. Ich denke gerade Mädchen profitieren von dieser Technik, da trotz ihrer tendenziell geringeren Fingerkraft im Vergleich zu Jungs dennoch weite und druckvolle Pässe gespielt werden können.

Abb. 3: Rotationsrichtung/Abspielwinkel der Hände für zwei verschiedene Pässe

Für die Bewegung des Kopfpasses gibt es mehrere interessante Möglichkeiten, wovon ich euch eine beschreiben möchte, die aktuell bei uns gute Erfolge erzielt. Wie zu Anfang beschrieben, sollte das Zuspiel natürlich sein und somit könnte diese Art der Bewegung des Kopfpasses nicht für alle SpielerInnen funktionieren.

Diese Art des Zuspiels erfordert zwar wenig Mobilität im Handgelenk, dafür aber eine ordentliche Beschleunigungsfähigkeit im Handgelenk und vor allem in den Daumen. Ausgangsposition bzw. Position zum Ball ist die gleiche wie zuvor beim Pass nach Position 4. Der Ball liegt im Kontakt mit den Daumen, den Zeige- und Mittelfingern oberhalb der Stirn (Abbildung 4a). Nun leiten die beiden Handgelenke eine Außenrotation ein und die beiden Daumen „schnipsen“ in Richtung des Überkopfziels. Das ursprüngliche Daumen-Zeigefinger-Dreieck ist nun aus der Ego-Perspektive zu einem „W“ geworden (Abb. 4b). Zeitgleich strecken sich die Ellenbogen mit anatomisch automatisch leichter Außenrotation (Supination) nach hinten oben. Der Hauptfokus bei dieser Kopftechnik liegt also erneut auf der Unterarmrotation mit schnellem Daumeneinsatz. Je länger die Zuspieldistanz ist, desto mehr sollte sich natürlich auch der Rumpf strecken und der Kopf nach hinten neigen.

Abb. 4: Ausgangs- und Endposition der Hände

Foto: Detlef Gottwald
3. Ausrichtung im Spielfeld

Auch wenn sehr gute Hände eine schlechte Ausrichtung im Notfall ausgleichen können, sollte stets darauf geachtet werden, dass die Ausrichtung zum Ziel stimmt. Für uns hat sich die Ausrichtung senkrecht zum langen Zuspielweg bewährt, da sie die maximale Präzision für den langen Weg bietet. Der Körper sollte sich gerade in Zeitdrucksituationen nur einmal ausrichten und bedarf keiner weiteren Längsachsenrotation, um den langen Weg anzuspielen. Doch wie spiele ich den Ball, der sich auf der 3m-Linie befindet (Bild 2 & 3 von Abb. 4) zur Position 2?

Meiner Erfahrung nach hilft auch hier eine Rotationsbewegung, diesmal allerdings mit dem gesamten Oberkörper um die Körperlängsachse mit Blick zum Ziel. Zum einen hilft es Geschwindigkeit aufzubauen und zum anderen „sieht“ der Zuspieler sein Ziel im Moment des Abspiels und spielt so nicht in den unbekannten Raum. Bei Profis oder Fortgeschrittenen sollte eine hervorragende Orientierung im Spielfeld vorherrschen, sodass sie diesen Faktor nicht brauchen sollten, aber gerade Jugendlichen hilft dies, um konstant präzise Pässe zu spielen. Bei Zuspiel mit Oberkörperrotation gibt der Abspielwinkel der rotierenden Hände erneut die Flugkurve des Balles vor. Je fortgeschrittener, desto eher kann ein „blinder“ Pass über die rechte Schulter mit der zuvor beschriebenen „Kopftechnik“ fokussiert werden.

Abb. 5: Ausrichtung des Zuspielers anhand seines Zuspielortes

Praxisteil

Hier sind für euch noch ein paar kleine (Kontroll-) Übungen, um das zuvor Gelesene im Techniktraining umzusetzen:

  1. Kontrolle der Hände
    Lasst den Zuspieler seine Arme und Hände nach dem Zuspiel einfrieren. So kann er sich selbst kontrollieren, ob alle Teilbewegungen richtig ausgeführt wurden. Voraussetzung ist, dass der Zuspieler die Knotenpunkte kennt.
     
  2. Faktor „Unterkörper“ ausblenden
    Setzt euren Zuspieler auf einen Pezziball oder Kasten, so schafft ihr den Fokus auf die Oberkörperbewegung. Ihr stellt euch auf einen weiteren Kasten oder Stuhl und lasst Bälle von oben auf den Zuspieler fallen. So umgeht ihr die Präzision eines Anwurfs. Achtung: Gerade bei Anfängern oder Kindern fliegt der Ball dann nicht so weit wie gewohnt.
     
  3. Ballflugkurve kontrollieren
    Dafür benötigt ihr einen dritten Akteur in eurem Zuspieltraining. Dieser steht ungefähr auf Hälfte des Ballweges auf einem Kasten oder Tisch und hält einen Sporthallen-Reifen hoch. Durch diesen sollte euer Zuspieler den Ball ins Ziel spielen. So könnt ihr die Flugkurve des Balles kontrollieren und der Zuspieler erkennt sofort Ungenauigkeiten.
     
  4. Training der Position zum Ball
    Schnappt euch einen Putzeimer von zu Hause und nehmt diesen mit zum Training. Der Zuspieler hält sich diesen mit Daumen-Finger-Dreieck über den Kopf bzw. die Stirn und soll angeworfene Bälle damit auffangen. Alternativ geht auch eine Pylone/Kegel mit Tennisbällen.
    Tipp: Legt ein gefaltetes Handtuch auf den Kopf, dann tut der Aufprall des Eimers nicht so weh.
     
  5. Belgischer Zeigefinger (gesehen am belgischen Stützpunkt)
    Muss euer Zuspieler die Innenrotation der Hand und Finger noch verbessern, setzt nur seine Daumen ein oder bewegt seine Hände asynchron, so kann diese Übung mit Überkorrektur eventuell helfen. Es wird ein Zuspielkorb oder Zuspielziel (kann auch jemand stehend auf einem Kasten sein) benötigt. Ziel ist es dreimal in Folge das Ziel zu treffen. Gestartet wird per Anwurf vom Trainer. Für Anfänger bietet sich ein Zwischenspiel an und danach ein Zuspiel zum Ziel nur mit dem Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Ist das erste Level (3x in Folge mit 3 Fingern) gemeistert, wird anschließend nur noch mit Daumen und Zeigefinger zugespielt. Auch hier ist das Ziel 3x in Folge zu treffen. Ist dieses Level ebenfalls geschafft, darf nur noch mit beiden Zeigefingern zugespielt werden. Gleiche Vorgabe wie zuvor. Achtet darauf, dass ein optimales Körper-Ball-Verhältnis vorliegt und die Zeigefinger nicht nach unten abklappen sondern sich aufgrund der Innenrotation nach vorne oben bewegen. Dies ist am Anfang extrem ungewohnt, aber mit der Zeit lernen die Zuspieler so ihre Zeigefinger synchron zu benutzen, um Druck auf den Ball zu bringen.

WICHTIG:
Bringt euren Spielern nicht nur das Zuspielen bei, sondern erklärt auch immer das „Warum?“. Wann immer ihr bei solchen Übungen die Möglichkeit habt, Videofeedback zu benutzen, macht es! Es hilft den Spielern ungemein. Gerade Jugendliche verstehen zwar, was wir von ihnen wollen und verstehen die Bewegung, wissen aber noch nicht, ob ihre Ausführung gut oder schlecht war.

Klassische Fehlerbilder und ihre Folgen

Körper-Ball-Verhältnis
Fehler Folgen
Ball zu tief, z.B. vor der Nase Zeitliches Dilemma im Schnellangriff, da der Ball einen längeren Flugweg hat
Ball zu weit vorne (Abb. 6) Fast ausschließlich horizontale Beschleunigung möglich, wodurch der Ball sehr flach fliegen wird
Ellenbogen zu eng beieinander Daumen-Finger-Dreieck wird zu einem „W“ und verhindert so einen Rotationseinsatz der Zeige- und Mittelfinger
Ellenbogen zu weit auseinander Daumen-Finger-Dreieck öffnet sich nach unten und die Daumen verlieren die Chance Druck auf den Ball zu geben
Spätes Hochnehmen der Hände zum Ball Impuls kommt von unten, keine horizontale Beschleunigung mit hohem Spielpunkt möglich
Kopfpass: Kopf zu früh im Nacken Leicht für die gegnerischen Blocker zu lesen

Abb. 6: Fehler: Ball im Verhältnis zum Körper zu weit vorne

Arm-, Hand- und Fingerbewegung
FehlerFolgen
Asynchrone Bewegung der Hände, beispielsweise Abklappen einer Hand nach unten/außen Unsauberer Pass in Form von Rotation des Balles
Fehlender Zeigefinger-/ Daumeneinsatz Weniger Druck auf dem Ball
Zu frühe Bewegung der Hand und Finger gegen den Ball Schwieriges Timing Verlust an Kontrolle, da ein Teil der Kontaktstrecke fehlt
Ausrichtung im Spielfeld
Fehler Folgen
Ausrichtung im Zuspielkontakt zum Annahmespieler Alle Passe müssen mit Oberkörperrotation oder per Lateralpass gespielt werden, was vermutlich zu Ungenauigkeit führt
Annahme auf 3m: Ausrichtung im Zuspielkontakt parallel zur 3m-Linie/ Netz   Alle Pässe müssen mit Oberkörperrotation oder per Lateralpass gespielt werden, was vermutlich zu Ungenauigkeit führt

Top-3-Technik-Merkmale
von Thomas Kocian (SWD powervolleys Düren)
1. Positionierung zum Ball
2. Ausrichtung (Tendenz senkrecht zum langen Weg)
3. Daumeneinsatz

Über den Autor
Justin Wolff ist A-Trainer und Bundesstützpunkttrainer in Münster.

* Meine Erfahrungen basieren auf Training mit beiden Geschlechtern. Zur Vereinfachung des Textes wird allerdings nur die männliche Form „Zuspieler“ genannt.


Bildnachweise:
Abb. 1: Erstellt mit https://t3.ftcdn.net/jpg/02/35/31/02/240_F_235310228_9LlmyHuSceNUKuVt3fAMgjllTwBDmC7l.jpg
Abb. 2: Erstellt mit https://cdn2.iconfinder.com/data/icons/giving-hands/2000/Hands10-512.png
Abb. 4: Erstellt mit https://www.dreckstueckchen.de/wp-content/uploads/2015/12/Rechte-Hand.png
Abb. 6: Aus https://www.youtube.com/watch?v=WNxxFhYa6wc&t=480s


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