In Deutschland sollen und werden aktuell alle SpielerInnen im Jugendbereich in den ersten drei Jahren in universellen Wettkampfsspielformen ausgebildet. Doch sind wir damit vielleicht auf dem Holzweg?

Alles zu kompliziert?

Durch die gegebenen Feldgrößen, Netzhöhen und Anzahl von SpielerInnen werden den Kindern, laut Befürwortenden, optimale Bedingungen geboten, das Spiel und seine Elemente altersgerecht zu erlernen. Im Fokus steht, dass jede/r SpielerIn auch alle Aufgaben und Dinge lernen muss und sich so universell entwickelt. Zeitgleich verbieten die aktuellen Regeln aber gewisse Elemente, die im späteren Volleyball fester Bestandteil sind. „Läufer“ sind nicht erlaubt, taktisches Tauschen von Positionen ist nicht gewünscht, die Unterteilung des Feldes in ein Vorder- und Hinterfeld und dem damit verbundenen Rückraumangriff ist nicht gegeben.

Der Grund dafür ist, dass es als zu kompliziert gilt, den jungen SportlerInnen die oben angesprochenen Elemente in der U12, U13 und U14 beizubringen und zu nutzen. Des Weiteren soll eine Spezialisierung in Richtung der späteren Positionen, wie zum Beispiel ZuspielerIn, SchnellangreiferIn oder Libero/a nicht so früh passieren soll. Die Frage „Warum?“ wird oft damit beantwortet, dass AthletInnen, die zu früh eine Position erlernen würden, Aufgaben, Techniken und Taktiken nicht lernen, trainieren oder anwenden würden, die sie später doch vielleicht mal brauchen.

Das System in Deutschland: Wie es im internationalen Vergleich aussieht

Ich kann diese Punkte nicht ganz verstehen, glaube aber, dass vor allem Angst hier ausschlaggebend ist. Die Angst, dass zum Beispiel die großen SpielerInnen nur für den Angriff oder Block genutzt werden und somit nicht in der Annahme stehen. Auch die Befürchtung, dass die kleineren SpielerInnen nur in der Annahme, Abwehr, Zuspiel oder beim Aufschlag agieren, ist da. Es scheint so, als würde das Vertrauen in die TrainerInnen fehlen, die Fähigkeiten und Talente der SpielerInnen zu erkennen und entsprechend der individuellen Anlagen zu entwickeln. Daher arbeiten wir in Deutschland mit einem System, dass diese eventuellen Probleme verhindert, uns vorschreibt das jeder alles machen muss.

Doch ist das der richtige Weg? Haben wir denn den Erfolg mit unseren Jugendlichen, wenn wir uns international vergleichen? Bringen wir die späteren Weltstars hervor? Sind unsere Nationalmannschaften bei großen Events wie Olympia, WM oder EM vorne dabei? Wenn wir den richtigen Weg gehen, sollte sich dies doch dort bestätigten oder nicht? Schauen wir uns dazu einfach mal das aktuelle Ranking der Nationen, die Gewinnerliste von Olympia und WM an.

Aktuelles World Ranking Deutschland

Frauen Männer
Senior 15 27
U23 35 34
U21/ U20 26 25
U19/ U18 8 14

Quelle: http://www.fivb.org/en/volleyball/Rankings.asp

Medaillengewinner bei Olympia und Weltmeisterschaften

Quelle: Wikipedia (leider keine Daten auf FIVB.ORG gefunden).

Selten an der Weltspitze

Wenn man sich nun diese Rankings anschaut, taucht Deutschland nur sehr selten in der Weltspitze auf. Eigentlich sollte dies doch ein Grund sein, sich über die Ausbildung der AthletInnen Gedanken zu machen. Wir sollen uns am „Podium“ orientieren, so fordert es mittlerweile der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB). Also ist es unsere Aufgabe, unsere eigene Arbeit und die der erfolgreichen Nationen zu analysieren und zu vergleichen.

Durch meine Arbeit als Vereinstrainer, Verbandstrainer und nun als Landestrainer (weiblicher Bereich) beobachte ich unseren Spielbetrieb der U12 bis U14 seit Jahren und suche zeitgleich vergleichbare Systeme in anderen Ländern. Die größten Unterschiede finden wir hier in den Spielsystemen, verschiedenen Bällen und der Entwicklung von Talenten. Verglichen mit den anderen Ländern gehen, für mich, unsere aktuellen Spielformen deutlich geringer auf Stärken oder Schwächen von Individuen ein und ermöglichen wenige Veränderungen in den Mannschaftstaktiken. Auf der einen Seite fördern sie die Notwendigkeit, sich mit taktischem Denken auseinandersetzen zu müssen, zu wenig. Auf der anderen Seite entsteht wenig Bewegungsfreude bei den einzelnen SpielerInnen.

Hier meine Beobachtungen, die zu diesen Schlüssen geführt haben:

U12 – U14 in Deutschland

  • Zu hohe Netze, zu kurze, kleine Felder für Schläge
  • Daraus folgt: zu wenig Angriffsschläge, daher zu wenige Block- und Abwehraktionen gegen geschlagene Bälle.
  • Kaum Doppelblock-Situation, Rückraum-Block fällt weg, da kein Rückraum existiert
  • Einstellung der Abwehr gegen Schläge oder Tip-Bälle (Entscheidungshandlung/ Spiel lesen lernen) fehlt.
  • Der Aufschlag ist im Verhältnis zu den Großfeldspielformen zu schwach. Die Annahme hat nicht den gleichen Druck und wird aktuell so in den ersten 4 Jahren kaum so trainiert, wie sie schon ein Jahr später im ersten Jahr U16 dringend gebraucht wird.
  • Es fehlt viel an Dynamik in diesen Spielformen. Eine Position wird fast statisch gehalten, da die Aufgaben sehr eingeschränkt sind und kaum Entscheidungshandlungen, wie Doppelblock – ja/nein, Abwehr oder Zuspielen (Läufer), Abwehr mit einem Block oder mit Doppelblock verlangen.
  • Taktische Veränderung sind kaum möglich
    • Kein Riegeländerung in der Annahme
    • Keine Läufersituationen
    • Kein Tausch der Position (Block gegen guten Angreifer stärken) möglich
    • Kaum unterschiedliche Taktiken/ Strategien, daher ist keine Anpassung notwendig

Ein Beispiel für unser System, das Finale der U14 Deutschen Meisterschaft 2016:

Klar sieht man hier schöne Ballwechsel. Ich empfinde das Spiel dennoch als sehr langsam, statisch und etwas unspektakulär. Dies soll keine Minderung der Leistung der Mädchen oder der beiden Vereine darstellen, es geht hier rein um das Gerüst des Spiels, denn dieses zwingt die Spielerinnen in gewisse Verhaltensmuster.

Unser System hat zu viele Einschränkungen

Für mich birgt das aktuelle System eben große Einschränkungen. Als Beispiel nehmen wir einen früh großgewachsenen Spieler, der noch Probleme bei der Annahme hat. Er muss von Beginn des Spieltags an in der Annahme stehen und kann eventuell die Schwachstelle sein, sodass sein Team den Satz nicht gewinnt. Das Gleiche gilt für sehr kleine SpielerInnen, die gezwungen werden, als AngreiferIn zu agieren, wo sie deutlich geringere Chancen auf Erfolg haben, da sie die Handlungshöhe nicht besitzen. Könnte der große Spieler, bis er stabiler geworden ist, auch aus der Annahme rausgeschoben werden, sich so auf ihre aktuellen Stärken – Blocken oder Angreifen – konzentrieren, könnte er so helfen, dass sein Team gewinnt. Der kleinere Spieler zum Beispiel, könnte als Zuspieler oder Defensivspezialist sein Team am Spieltag deutlich stärker unterstützen, vielleicht sogar zum Sieg führen. Klar brauchen alle SpielerInnen Erfahrungen und auch Niederlagen gehören dazu. Aber sollte nicht jedes Team das Recht haben, seine Stärken auszuspielen? Ich denke schon, denn später passiert nichts anderes. Wir stellen unsere Teams, Aufstellungen, etc. so auf, dass unsere Stärken herauskommen und Schwächen minimiert werden.

Die Ausbildung in den Techniken findet im Training statt und wenn wir TrainerInnen unseren Fokus darauf richten, lernen auch alle SpielerInnen diese. Uns TrainerInnen obliegt es, allen SpielerInnen die Chancen zu geben, dass sie sich auf dem Spielfeld, mit ihren Stärken und Schwächen beweisen können. Wir werden Spieler und Spielerinnen haben, die ein Talent für die Annahme haben, im Zuspiel hervorragend sind und die gut blocken können und welche, die es eben nicht so gut können.

Ich möchte hier nicht gegen eine umfassende Ausbildung sprechen, ganz im Gegenteil, ich fordere sie im Training – immer. Nur glaube ich eben, dass nicht jede/r SpielerIn für die Block-, Annahme- oder Zuspielposition, etc., gemacht ist und man Talente für die einzelnen Bereiche sehr früh erkennt. Ich bin fest davon überzeugt, dass man SpielerInnen früh eine oder zwei Positionen zuweisen kann, Läufersysteme praktikabel sind, Positionstauschmöglichkeiten das Spiel beleben und dies alles, ohne einen Part der Ausbildung zu vernachlässigen.

Beispiele aus anderen Ländern

Warum ich dieser Meinung bin? Schaut euch einfach mal die Spielformen der anderen Nationen an. Betrachtet sie als Zuschauende, als TrainerInnen oder als SpielerInnen selbst und setzt dies in Vergleich zu unserem Spielbetrieb.

USA – Mädchen und Jungs U12
Serbien – U14 

PS.: Serbien ist aktuell Welt- und Europameister bei den Frauen und Europameister bei den Männern.

Italien – U14
Russland – U15

Klare Botschaft: Veränderungen müssen her!

Für mich gibt es somit ein klares Fazit. Wollen wir den Abstand im internationalen Vergleich verringern, müssen wir uns verändern! Wir müssen es möglich machen, dass unsere Kinder und Jugendlichen ihre Stärken besser ausspielen können und lernen, damit umzugehen. Daher sollten wir uns über die folgenden Dinge im Jugendspielbetrieb Gedanken machen:

  • Spielfeldgröße
  • Anzahl SpielerInnen
  • Netzhöhe
  • Spielball
  • Läufer
  • Feldaufteilung
  • Libero
  • Übergang U14 – U16

Ich möchte euch auch gerne eine meiner Ideen zeigen. Nach reichlichen Überlegungen glaube ich, dass dies ein moderater Weg der Veränderung wäre. In vielen Bereichen sind es Kleinigkeiten, die aber dennoch große Wirkungen haben können.

Ziele:

  • Frühere Spezialisierung ermöglichen
    • Erweiterung des Aufgabenfeldes des Liberos (bspw. mit Aufschlagrecht)
  • Teams/SpielerInnen die Möglichkeit geben, ihre Stärken auszuspielen
  • Felder vergrößern
  • Netzhöhen reduzieren
  • Leichteren Ball einführen
  • Einführung U15

Anmerkung:
Die U18 und U20 habe ich ausgeklammert, da sie in den meisten Ländern ähnlich verläuft.

U12U13 U14* U15* U16*
Spielfeldhälfte 6m x 6m 7m x 7m 8m x 8m 9m x 9m 9m x 9m
Netz 185 cm 195 cm 205 cm 215 cm 220 cm
Spieler 3 vs. 3 4 vs. 4 6 vs. 6 6 vs. 6 6 vs. 6
Läufer erlaubt Ja Ja Ja Ja Ja
Ball Leichtball Leichtball Leichtball Normal Normal
Vorder- und Hinterfeld Nein** Ja Ja Ja Ja
Libero Nein Nein Ja Ja Ja

Anmerkungen
* ab hier Unterscheidung Jungs und Mädchen in Betracht ziehen. Ideen für den weiblichen Bereich
** Besonderheit: Jede(r) SpielerIn darf angreifen, auch AufschlagspielerIn

Ich selbst bin durch das Schreiben dieses Artikels erneut stark ins Nachdenken gekommen und bin voller Tatendrang, Veränderungen herbeizuführen. Ich freue mich auf eine anregende Diskussion, interessante Kommentare und kritische Meinungen. Bitte aber um die Einhaltung der Netiquette, denn auch hier sind wir TrainerInnen die Vorbilder für die junge Generation.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei meinen Landestrainer-Kollegen Jens Neudeck, Werner Kiermeier, Dieter Heidrich und Jan Wunderlich für die kritischen und konstruktiven Gespräche bedanken. Ein besonderer Dank geht an Christopher Röder-Rehberg, Jonas Kronseder und Dr. Daniel Kraft für das kritische und konstruktive Feedback.

Über den Autor
Marius Stucke ist A-Trainer und Landestrainer weiblich im Thüringer Volleyball-Verband.

3 Kommentare

Nils Kaufmann · 8. Dezember 2019 um 23:05

Moin Marius,
you had me at hello! 🙂
Im WVV haben wir in der U14 jetzt zwar schon im zweiten Jahr die offenere Version (Positionstausch & Hinterfeldangriff) auf dem Kleinfeld, aber bis sich das in allen Vereinen rumgesprochen hat und dann auch noch sinnvoll angewendet wird, habe ich vermutlich den langersehnten Vollbart.
Außerdem spielen viele Kinder im U14-Alter ja bereits in der U16 und/oder bei den Erwachsenen auf dem Großfeld. In NRW stellen sie dort an deutlich mehr Spieltagen als auf dem Kleinfeld ihr Können unter Beweis (zumindest in NRW), auch wenn sie teilweise noch aufrecht unter dem Netz herlaufen können. Warum nicht den Schwung nutzen, das Netz einfach tiefer spannen und in der U14 damit weitermachen? Ich bin da ganz bei dir!
Hinsichtlich der Spezialisierung bin ich allerdings etwas skeptischer als du und finde es eigentlich ganz gut, wenn alle bis zur U16 mal auf allen Positionen aktiv waren. Sicher würde mir das auch im Training reichen, aber ob das dann alle auch so machen?! Wenn ich unbedingt zu den Deutschen wollte, würde ich zumindest ins Grübeln kommen, wie universell ich mein Training dann noch gestallte. Sofern ich dann aber die einzige Knalltüte wäre: Abfahrt! Andernfalls können Regeln helfen… Das 0:0:6 aus Läufer I oder VI ist daher bei mir das Einstiegssystem sowohl für meine Studis als auch die U14er*innen auf Großfeld im Verein.
Bleibt die Frage, warum wir im internationalen Vergleich dennoch erstaunlich gut starten und erst später aus den Top 15 rutschen. Können das Thema ja dann bei Daniels Silberhochzeit diskutieren…
Hauste Rein und vielen Dank für den tollen Beitrag
Nils

    Marius · 9. Dezember 2019 um 11:11

    Hallo Nils,
    vielen Dank für dein Kommentar. Ja ich unterstütze den Antrag den ihr (WVV) jährlich einbringt auch, denn wie du gelesen hast bin ich für die gleichen Veränderungen. Wenn du mit der Spezialisierung länger warten willst ist das ja auch ok, ist dann eben deine Entscheidung als Trainer. Man kann hier auch Punkte dafür finden, das will ich nicht abstreiten. Ich denke es sollte aber eben möglich sein das man auch spezialisieren kann. Dies sollte den Trainer und Vereinen überlassen sein. Volleyball gibt es in so vielen Facetten, ich würde mich freuen wenn Teams mit unterschiedlichen Philosophien auch innerhalb Deutschlands aufeinander treffen würden.

    Wenn wir Angst haben das die Qualität der Trainer zu schlecht ist, dann müssen wir dort ansetzen und die Trainer besser schulen, Lizenz für den Jugendbetrieb vielleicht fordern und nicht zwangsweise Verhaltensweisen versuchen zu erzwingen. Lässt sich ja auch keiner den Fuß schienen um besser zu laufen wenn das eigentlich Problem das Knie ist 😉

    Bis zur Silberhochzeit wäre aber noch ein bisschen … Da fällt mir ein du bist dran mit fahren 😉
    Lass es dir gut gehen und bis bald!

Thomas Kneifl · 5. Januar 2020 um 9:37

Hi allerseits,
meine persönliche Meinung:

1. Muss im internationalen Vergleich auch gesehen werden das wir hier bei U14 eigentlich von U13 sprechen. Ebenso unterscheiden die meisten anderen Länder nicht in Doppeljahrgängen, sondern in einzelnen Jahrgängen. Soll heißen das wir da schon einen eigenen Weg gehen. Sieht man auch sehr schön bei den Videos.
2. Ich persönlich finde unseren eingeschlagenen Deutschen Weg nicht wirklich nachhaltig da er viel zu viel in das Spiel „Volleyball“ eingreift. Hier stimme ich dir durchaus zu das es auch andere Wege geben kann. Am deutlichsten wird das zugegeben in den USA und Italien sichtbar, jedoch muss man auch sagen das hier eine völlig andere Art der Finanzierung stattfindet. Gemessen an dem Low Butget , im Vergleich zu diesen Ländern, sind wir hier leider nicht annähernd Konkurrenzfähig. Wir sollten uns daher auch nicht mit diesen Ländern vergleichen. Ich finde das es sehr viel sinnvoller ist sich an zu schauen was machen die Länder mit ähnlichen Ressourcen wie bei uns besser.
Wenn man mal die U18 Weltmeisterschaft als Zielsetzung der der U13-U16 heranzieht, dann sind dort z.B. Rumänien, Bulgarien, Weißrussland sehr erfolgreich gewesen. Diese Länder machen wohl offensichtlich irgendwas anders als wir, und es kann so denke ich nicht an der Finanzierung liegen, da diese z.T. ähnlich wie bei uns ist. Dieses genauer an zu schauen wäre mal ein sehr interessantes Projekt.
Um auf die Nachhaltigkeit zurück zu kommen so meine ich das wir zu mindestens nach meiner Meinung keine durchgängige, durchlässige, aufeinander aufbauende Spielstruktur in der Jugend haben. Bis zur U14 wird ein System angewandt, maximale Jugendausbildung Technik, ab U14 wiederum ein neues, maximale erfolgsorientierte Ausbildung.
Zu diesem Punkt ist mein Fazit, das wir uns an den Zielen am Ende des Prozesses richten sollten, also an der Zugehörigkeit zur A-Nationalmannschaft, sowie den Erfolg dieser, inklusive der darunter liegenden Jugend Natios. Allerdings ohne dabei die Spielfähigkeit und die Spiellust der Basis zu verlieren.
3. Ich würde mich persönlich freuen, wenn wir Trainer, egal ob an der Basis, Landestrainer, oder Nationalmannschaft Trainer, uns mal gemeinsam mit dem DVV einig wären was wir denn wollen. Wenn ich allein sehe wie es in den letzten Jahren Diskussionen gegeben hat zu diesem Thema, dann wäre es glaube ich besser unsere Kräfte gemeinsam zu bündeln anstatt das jeder einzeln kämpft.
Mein Vorschlag wäre das wir dazu ein wirkliches Forum gründen wo diese Themen auch diskutiert werden können, und nicht zum Teil halboffen. Sehr gut aufgehoben wäre das Thema auch sicherlich an dem angedachte Bundesnachwuchskongress, der 2021 stattfinden soll. Bis dahin wäre es aber schön eine Plattform zu finden so dass wir nicht so viel Zeit verlieren.
Für weitergehenden Austausch stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.

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